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07.10.2009

SO noch einen offiziellen Abschluss. Nun bin ich schon ca 10 Wochen wieder in Deutschland. Die Eingewöhnung war schon etwas schwerer als gedacht und “Heimweh” bekomm ich nun zum ersten Mal und zwar immer wenn ich Bilder von NYC sehe. Nun gillt es also knapp 6 Monate bis zum Studium rum zu bekommen und ich habe noch keine genauen Vorstellung wie man das am besten macht ohne Nervenzusammenbruch- mal schau’n.


Myspace Graphics

LA.

24.08.2009

Immer mal wieder Zwischenstopp für meine Reise war Los Angeles. Dort hatte ich auch ein Caffe mit Internet neben dem Hotel und konnte schreiben. LA an sich war jetzt nicht unbedingt was ich als “schön” bezeichnen würde. Die Stadt war nicht mit SF oder NYC zu vergleichen. Ich habe zar gehört, dass Hollywoos und Malibu schöner sein sollten aber wie gesagt- LA wars nicht so. Dafür haben wir die Sterne auf dem Bürgersteig gesehen, das Chinese Theatre und von weitem auch das HOLLYWOOD sighn. An einem Tag war ich in den Universal Atudius, die klasse waren. Alles an Achterbahnen und Wasserbahnenen war toll gemacht und einfach da zu sein wo so viele Filme gemacht werden hat durchaus was besonderes. Ich glaube ich habe noch nie einen themepark so genossen wie da.  meinen letzten Tag war in in Disneyland. Das war nicht ganz si klasse wie Universal Studios, aber auhc einen Erfahrung wert wieder eine mal “been there done that” und meine Begleitung, eine asiatische Familie aus SF hat das ganze Erlebnis durchaus aufgewertet, die waren einfach alle lustig und nett und sehr entspannt. Abends ging es dann für mich zurück zum Flughafen und dann über nacht wieder nach NYC- das war irgend wie nach Hause kommen.

die Disney Photos muss ich noch wieder finden…

LasVegas and Grand Canyon.

09.08.2009

Eine laaaaange Fahrt im Bus durch Wüste, Kakteenfelder und Felsen führte meinen Weg nach LAS VEGAS. Um ehrlich zu sein verstehe ich immernoch nciht ganz warum man unbedingt eine Stadt in der Wüste bauen musste. Nevada hat auch Orte an denen man nciht Wasser über Meilen pumpen muss, also Casinos wären da vielleicht sinniger gewesen… beieindruckend ist es aber trotzdem. SinCity trägt den Namen zu recht, aber niemanden da stört es. Die Stadt mit der niedristen Arbeitslosenquote ever erleuchtet hohe Hotels und zieht Leute die ihr hart erarbeitetes Geld verzocken gerade zu magnetisch an. Spielen konnte ich ja noch nciht also bin ich mit ein paar anderen deutschen Aupairs über den Southstrip gelaufen und hab mir Brunnenshows vorm Bellagio und Venedig, die Pyramiden, Paris, New York und Ceasars Palast angeschaut.

Das Highlight war allerdings der Tagesausflug zum Grand Canyon.Es war ne lange Fahrt zum Southrim, aber der Anblick der sich mir bot war breathtaking. Ich kann immernoch keinen passenden Worte finden, aber man könne weinen so schön und unglaublich ist es. Dann haben wir noch einen Film im IMAX dort gesehen, der hat mit der bestmöglichsten Technik noch ein paar Helikopterflüge durch andere Teile des Cnyons gezeigt, immerhin ist der Canyon so groß wie Taiwan, also unmöglich dass mana lles sehen kann- so war es aber auch iene gute Lösung. OK und nun mal Bilder statt Worte.

Hoover Damm

Hoover Damm

Ich werde bald noch mehr Fotos laden, wahrscheinlich auf meinen Webshotsaccount laden, aber ich habe heute nur begrenzt Zeit und benutze das Internet von einem CoffeStore hier in LA also kommt das später. Soviel aber noch: Ich werde ganz bestimmt auch noch mal eine Canyontour machen, zu anderen Stellen fahren, den Sonnenauf- und Untergang betrachten, zum Coloradoriver runter steigen (und vielleicht Riverraften). Das habe ich mir FEST vorgenommen.

San Diago.

09.08.2009

Nach San Francisco bin ich nach La Gefahren und von da aus habe ich einen Tagesausflug nach San Diago gemacht.

Morgens habe ich mri die Stadt angesehen. Was um ehrlich zu sien nicht so beeindruckend war, es war heiß (auch am Morgen) die Stadt an sich hatte aber nichts herrsuragend schönes zu bieten. Dafür einen der größten Militärhäfen der USA, den man sich in einer Hafenrundfahrt anschaun konnt. Große Schiffe. Sattellitimune Schiffe. Schwimmende Krankenhäuser. Unser Käpt’n scheint jedes dieser Schiffe zu lieben, zumindest konnte er alle Schiffe benennen, derene Einsätze aufzählen und war dabei sehr motiviert.

Der bessere Teil war der Nachmittag, an dem ich im SeaWorld Wassertiere, die genialste Killerwalshow der Welt gesehen (Shamu, Shamu… der uns ganz schön nass gespritzt hat) und eine Lustige Wasserbahnfahrt gemacht habe. Sehr beeindruckend, schön sonnig und einmalig.

San Diago

San Diago

Sunset @ Westcoast

Sunset @ Westcoast

San Francisco und Yosimite.

05.08.2009

Der Flug nach San Francisco hat geklappt- Virings ist nicht schlecht und es war Non-stop. Dann hatte ich noch ein Shuttle gefunden dass mich für 80$inclusive Tipp zum Hotel gebracht hat. Um 12 war ich da. Dan nächsten Tag um 6 ging es gleich wieder los: In den Bus und in die City. Ich glaube so in 3 Wochen oder so werde ich dann auch realisiert haben dass ich tatsächlich da war. Unglaublich. Die Goldengate, Fishermanswarft, Lobard St, Castro St…. wir haben so viel an diesem einen Tag gesehen. Für Jahre war SF meine Lieblingsstadt ohne dass ich je da gewesen war. Dann kam NYC und nun… sagen wir sie liegen gleich auf. In NYC weiß ich wie es sich “lebt” das hab ich in SF ja noch nicht probiert. Aber im grunde ähneln sich dei beiden Städte. Also bei sind sehr diverse und voll Geschichte und Kutur, SF ist nun ein wenig kleiner und gemütlicher (was je nach laune entweder besser oder schlechter ist).

Den nächsten Tag war dann eine Nachricht die sowohl gut wie auch schlecht war: wir wahren im Yosimite park. Gut : Ich hab es nciht verpasst- schlecht: dafür hab ich den 17 mile drive an der küste hoch verpasst (und der war mir echt wichtig) allerding habe ich so noch einen zusätzlichen Grund wieder nach SF zu kommen ;).

Der Park war.. nun einmalig, allerdings konnte er nciht SF toppen. Viele große Bäume, Wasserfälle, Felsen, riesige Fälswände…Natur at its raueste best. UNd ich hab es gesehen “been there, done that”… wer weiß schon wie lange es das noch gibt.

Dann sind wir nach LA, davon hab ich noch nciht sooo viel gesehen, dass was ich gesehen hab war ok aber nicht unbedingt atemberaubend schön- an warme Sonnenuntergänge mit Palmen und Wasser kann man sich allerdings gewöhnen.

Make or break.

01.08.2009

Meine Reise… ähm wo fang ich an… also ich komm zum Flughafen und die von der Airline sagen mir dass Orbitz meinen Flug verschlampt hat. D.h. Sie haben mir zwar ein eticket geschickt, das wurde allerdings gecancled und niemand hat mir das gesagt… also 2 Stunden mit dem Costumer “service” von Orbitz telefoniert und mindestens 1 Stunde und 40 min davon on hold. Diese Musik die dann spielen hat mich nur noch mehr aufgerieben. Die Manegerin von der Airline wollte mir irgend wie helfen und hat mir gesagt “get the name” “get a comlpaine number” usw. was ich dann auch hab, aber Orbitz hat trotzdem nicht geholfen. Die Manegerin hat es dann irgend wie geschafft mir den letzen Sitz zu besorgen, der war teuer aber ich dache es ist besser als 1300$ für 10 tage California raus zu schmeißen. Letze Minute also. Ich zum Gate und… wegen schlechtem Wetter 2 Stunde verspätet … dann noch ne Stunde… dann sind wir endlich im Flugzeug da sagt die Stuardess: alle die nach LA und LasVegas weiter wollen können entwerde die Nacht im Detroid Flughafen warten und schaun ob es den nächsten Tag noch Flüge von da aus gibt oder jetzt aussteigen. Meine Reisegruppe wär am nächsten Tag aber nicht mehr in LA also steig ich aus. Hol meine Koffer und… zahl 5 $ um ne Stunde ins Internet zu kommen und zu schuan ob es noch Flüge von irgen einer anderen Airline gibt.. gab es.. erste Klasse 1000$ aufwärts. Also ruf ich meine Reiseleiterin in Californien an- die sagt mir dass ich nach San Francisco fliegen soll. Der erster erschwingliche Flug ist am nächsten Tag um 6.40 vom JFK. Also buch ich den und mein Gastvater holt mich von LAG ab…. nun muss ich heut abend noch mal los und komme dann hoffentlich in SF an. Hab schon mal das Geld für eine Nacht in LA verloren und verpasse die Tour durch den Yosemitypark. Orbitzhat mir 50$ für die nächste Buchung angeboten.. was die Differenz für den Flug nach SF ausgleicht aber der Flug zurück nach NYC kommt jetzt noch extra.

Das war ein “make it or break it” Tag und wieder mal die Umstände für die ich nichts konnte. Hach.., ich brauch Urlaub.

Last Weekend in NYC.

30.07.2009

Mein letztes Wochenende in NYC habe ich versucht mit so vielen Erlebnissen wie möglich zu füllen. Am Freitag abend waren Sophia und ich bei einer Shakespear-in-the-Park Aufführung. Ein Team an Schauspielern hat im Westseidepark Othello aufgeführt und jeder, der wollte konne sich einen freinen Platz auf den Treppen suchen und zu schaun. Es war nicht schlecht, aber bis zum Ende bin ich  nicht geblieben- ich weiß ja wie es ausgeht und wollte noch etwas mehr tun als nur 3 Stunden auf einer Treppe sitzen.

Am Samstag haben wir erst im Centralpark gepiknickt und hatten auch gleich einen uneingeplanten Gast, der sich sehr über unsere Mango gefreut hat und sich der Bequemlichkeit halber einfach so lange wir auf der Wiese saßen zu uns gesellte… ich men das Eichhörnchen (für die das nicht vom Bild her erschließen konnten). Dann sind wir zum BBQ zu Sophia nach Brooklyn gefahren und ich hab bei ihr übernachtet, weil wir den nächsten

Morgen uns eh wieder treffen wollten. Da sind wir zu einem Park in Brooklyn gegangen, weil da der Gottesdienst ihrer Gemeine hinverlegt wurde, leiderwurde dieser abgesagt und so waren wir und einige andere um sonst losgetrabt. Dafür sind wir dann am Wasser lang zurück. Mit netter Aussicht (New York, New York*seuftz*)

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Ich bin dann nach Williamsburg hoch gefahren und hab Hipsters gesucht… und ein wahrlosaufgehangenes Rad gefunden (Hipsterkunst-yay). Es war übrigens extremst heiß und schwül. Dann bin ich runter zur Brooklynbridge, hab die Hipsters auf dem Flohmarkt gefunden (wo auch sonst)

die Aussicht auf Mannhatten und die Brücken genossen und Energie gesammelt, weil ich dann etwas gemacht habe, was ich irgend wie ein Jahr lang immer wieder verschoben habe: Ich bin über die Brooklynbridge gelaufen (noch einmal es war sehr heiß und schwül) aber “been there, done that”.

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Der Abschluss war fast perfeckt: Paperraincoat hat ein Konzert gegeben. Die Lieder dieser Band wurden irgend wie zum Soundtrack für das letzte Jahr, vor allem weil es viel um NYC und Reisen geht. So kam es öffters vor dass Sophia und ich singend in der Ubahn saßen “I take the R train over the water, to 14th Street, Unionsquare..” und dann ging es zurück nach Pelham.


Washington DC.

22.07.2009

Diese Bilder kennt man aus dem TV, und ich habe es nun alles in echt gesehen. Ich bin Freitag abends mit dem Chinatownbus hin gefahren und Sonntag wieder zurück. Es war super Wetter (also habe ich wieder Sonnenbrandt) und es war ein schönes Wochenden, mit typischem Touriprogramm, langen Nachtspatziergängen, dem neuen Harry Potter Film (war etwas enttäuscht) und einem Beushc im Museum für US Geschichte (alles von den roten Schoes von Dorethy bis zur Flagge die die NAtionalhymne isperiert hat). Den Smithsonian Weg zwischen Capitol und Washington Memorial sind wir sehr oft entlang gegangen weil so ca ALLES was es in der Stadt gibt in dem Gebiet ist. Genrell kann man zu DC sagen, dass es klein ist und leer, oder zumindest kommt einem das so vor weil die Gebäude auf viel Land verteilt sind und die 500 000 Einwohner so viel Platz zum “verstecken”haben(wir wollen sie ja nicht verschrecken). Obama kam auch wieder, zumindest haben wir 5 airforce 1 Flieger gesehen, dh in einem von denen saß er und die anderen 4 fliegen rum damit man nciht weiß welchen ma abschießen soll…. ähm ja. Ok, es gibt nicht viel merh spannendes zu berichten-been there, done that….

first goodbye.

14.07.2009

1. Wir haben nun endlich richtig Sommer, also seid einigen Wochen ist es um die 30°C und Sonne und ab und zu kommt ein Typischen Sommergewitter über uns gerollt.

2. Ich hatte letzen Sonntag meinen ersten großen Abschied hier. In meiner Gemeinde. Es war hart, ich hab versucht nicht zu weinen, aber irgend wo zwischen “Ruth” und “Joseph” in der langen “Godspeed” (nen Segen der von der Gemeinde geben wird für mitglieder die weggehen, es werden viele Namen aus der Bibel genannt und der Rest ist mehr nen Blure für mich weil ich damit bechäftigt war nicht los zu weinen) war das Vorhaben dann aufgegeben. Ich hatte ein deutsches Frühstück für die Coffehour gemacht. Mit Vollkornbrötchen und Käsestangen udn Nutella und Marmelade. Meiner Gemeinde hat es geschmeckt, es wurde alles aufgegessen und ich muss nun die Rezepte auf Englisch Übersetzen. Ich persönlich war nicht ganz so zufrieden mit meinem Gebackenen, da der Hefeteig nicht so wollte wie ich und ich mache die bekloppte Trockenhefe (weil frische ist hier nur schwer zu finden) und das Wasser dafür verantwortlich (wie meine genialen Cinnebons beweisen kannich normaler Weise nämlich sehr guten Hefeteig machen). Alexandra war extra aus Brooklyn hoch gekommen und war von der Predigt unserer Pastorin beieindruckt. Ich war sehr froh sie dabei zu haben dadurch war ich anschließend nciht allein und hatte Ablenkung. Zum Mittagessen Haben Sherly und Meg und eingeladen, wir sind sehr lecker essen gegangen und haben uns noch wunderbar unterhalten (gute Gespräche sind mir ja immer sehr wertvoll). Da es so wunderschönes Wetter war sind Alex und ich danach noch in den Central Park, haben die Sonne und den Park genossen, sind am Abend bis runter zum Timesquare gelaufen, wo wir gegessen haben und dann bin ich wieder nach Pelham und Alex nach Brooklyn. Irgend wie ist es surreal dass ich hier bald weg muss und sich wieder alles ändert.

hab mal die Gesichter aus Datenschutzgründen weg gemacht

hab mal die Gesichter aus Datenschutzgründen weg gemacht

“Urlaub Teil2″ BOSTON!

10.07.2009

Vorteile wenn man Freunde auf der ganzen Welt hat: Man hat zB ne Schlafgelegenheit in Boston ;).

Ich bin zwar Samstags erst um ca 1 uhr nachts ins Bett gekommen, aber musste dann um 4.30 schon wieder aufstehen, weil ich um 7 in Chinatown zum Bus musste. Also Zug um 5.30 und dann… über ne Stunde an Ubahnstationen warten auf Züge die an einem Sonntagmorgen natürlich planmäßig zu spät kommen oder garnicht, so dass ich dann ein Taxi nehmen musste, 15$ gezahlt hab um von Timesquare nach Chinatown zu kommen..in 10 Minuten. Soe wie Taxifahrer hier fahren bin ich aber noch gerade so angekommen. Dann 4 Stunden bis nach Boston.

Ein nettes Städtchen ist es ja. Klein (im Vergleich zu NYC sehr klein) aber mit viel alten Gebäuden. Es ist weniger Diverse, die Leute gleichen sich mehr und “Downtown” ist zufuß in einigen Minuten durchlaufen. Ach und Autos halten an Zebrastreifen und Menschen halten an Ampeln… seltsam sowas.

Ich wurde von Katie in Cambridge an der Harvard University, wo sie studiert, empfangen und dann ging es nach einer kurzen Tour gleich weiter mit Freunden von ihr zum Clamshowder-contest. Für 10$ war man mit Eintritt berechtigt alle angebotenen Suppen zu kosten (so oft man will) und dann zu wählen.Ich habe meine Stimme für eine äußerst leckere Suppe, mit nicht zu viel Kartoffel, leckeren Meeresfrüchten, die nicht zu gummiemäßig waren, und perfeckt gewürzter, cremiger Grundlage abgegeben (schon hungrig?).

Nur das Anstehen war etwas blöd und ich würde trotz 30SPF total Lobster-red…

Danach sind wir wieder durch Downtown zurück gelaufen und ich brauchte dann ne Pause, und hab einen Film gesehen so im Stadium zwischen Sonnenstich, Übermüdung und Aufgeputsht. Dann gab es leckeres, gesundes Essen (Katie kann kochen).

Am nächsten Tag nutze ich meinen New School Ausweis um für 10$ eine 2 Stunden Walkingtour durch das Historische Boston zu bekommen. Der Guide war lustig, die Tour interessant und ich hab die Grundlagen der US-Geschichte gelernt. Anschließend hatten Katie und ich in nem genialen  Bistro/Cafe in Camebridge (für die, die sich wundern: Camebridge und Bosten gehen fließend in einander über und sind mit der Ubahn verbunden) gesundes und leckeres Mittagessen bevor es den zweiten Harvard-Führungsteil gab (eine beieindruckende Uni) und Harvard shop.