weekend part 1
Ja auch hier sind Wetterberichte wie Politik: Es stimmt entweder was der Mann aud ADS-Tabletten im TV sagt, oder es stimmt nicht. Der Samstag und der Sonntag sollten sonnig und warm sein.. der Samstagabend wurde es auch… so gegen 5. Immer noch genug Zeit um mit der Ghanaerin ne Stunde durch New Rochelle zu laufen, Schals (”Herr Prolingheuer was ist der Plural von Schal?” “scarfs”) zu kaufen, Kaffe zu trinken und wieder nach Haus zu fahren. Da habich dann aus SNL gewartet, weil die VP-Debatte war ja wieder Stoff für brilliante Tina Fey Sketche. DIe Debatte war wieder… nicht besonders prickelnd aber der Skretch trifft alle Aussagen und “Halbwahrheiten” aud den Kopf:
ich lach mich immer noch Scheckig.
Dann am Sonntagmorgen (also bis grad ebend) war ich mit der Ghanaerin in der Kirche. Die Kirsche heißt St.Johns war in vielerlei Hinsicht das Gegenteil von der letzten Sonntag. 1. eine sehr sehr kleine Kirche, vllt 40 Leute oder so und das Kirchgebäude war auch klein. 2.kein Chor, dafür verschiedene Stimmelagen in der Gemeinde. 3. Jeder kennt jeden (bei der Größe auch nciht so schwer). 4. Nicht Charesmatisch, aber auch freier was Predigt und Gebet angeht (neu formuliertes Vater unser etc) 5. Hier in den USA hat ja alles und jedes seinen eigene Tag, heute ist der “bless your pet day” also teilten wir uns dir Kirche mit Katzen und Hunden. Dadurch war es unruhiger und das Thema war auch klar. War aber doch sehr lustig und der Schwerpunkt den diese Gemeinde gelegt hat: Tatsächlich die Liebe Gottes leben… also alles und jeder ist willkommen ohne komisch von alten Ommaköns beäugt zu werden und ein mal im Monat ist der Gottesdinst ein “Dialog”. Das darf man sich dann einbisschen wie Bibelkreis vorstellen, wurde mit erklärt. Jede frage egal von wem wird ernst genommen, der Pastor hat einige jahre Theologie unterrichtet und ist daher recht geübt in sowas und dann wird gefragt,geäußert und gebetet. Der Pastor fängt an und die Gemeindemitglieder Steigen ein- ist bestimmt ein Grund warum die Gemeinde etwas kleiner ist, denn solche Konzepte wären mit 3000 Leuten etwas uneffektiev. Der andere Grund ist bestimmt, dass es mitten in einer jüdischen Siedlung ist, eine Straße von eienr großen Synagoge.
Mein Tag wird nun aller Wahrscheinlichkeit so weiter gehen:
-Lunch essen
-fertig machen
-mit Alexandra und nem Freund von ihr auf nen Poetryslam mit Übersetzung in Gebärdensprache gehn (ich geh wegen Poetry, die anderen Beiden wegen Gebärdensprache, denn das haben die im College gelernt)
-den Poetryslam früher verlassen und dann AUFS TEGAN AND SARA KONZERT ![]()

