Archive for the ‘biskit-trail’ Category

LA.

Monday, August 24th, 2009

Immer mal wieder Zwischenstopp für meine Reise war Los Angeles. Dort hatte ich auch ein Caffe mit Internet neben dem Hotel und konnte schreiben. LA an sich war jetzt nicht unbedingt was ich als “schön” bezeichnen würde. Die Stadt war nicht mit SF oder NYC zu vergleichen. Ich habe zar gehört, dass Hollywoos und Malibu schöner sein sollten aber wie gesagt- LA wars nicht so. Dafür haben wir die Sterne auf dem Bürgersteig gesehen, das Chinese Theatre und von weitem auch das HOLLYWOOD sighn. An einem Tag war ich in den Universal Atudius, die klasse waren. Alles an Achterbahnen und Wasserbahnenen war toll gemacht und einfach da zu sein wo so viele Filme gemacht werden hat durchaus was besonderes. Ich glaube ich habe noch nie einen themepark so genossen wie da.  meinen letzten Tag war in in Disneyland. Das war nicht ganz si klasse wie Universal Studios, aber auhc einen Erfahrung wert wieder eine mal “been there done that” und meine Begleitung, eine asiatische Familie aus SF hat das ganze Erlebnis durchaus aufgewertet, die waren einfach alle lustig und nett und sehr entspannt. Abends ging es dann für mich zurück zum Flughafen und dann über nacht wieder nach NYC- das war irgend wie nach Hause kommen.

die Disney Photos muss ich noch wieder finden…

LasVegas and Grand Canyon.

Sunday, August 9th, 2009

Eine laaaaange Fahrt im Bus durch Wüste, Kakteenfelder und Felsen führte meinen Weg nach LAS VEGAS. Um ehrlich zu sein verstehe ich immernoch nciht ganz warum man unbedingt eine Stadt in der Wüste bauen musste. Nevada hat auch Orte an denen man nciht Wasser über Meilen pumpen muss, also Casinos wären da vielleicht sinniger gewesen… beieindruckend ist es aber trotzdem. SinCity trägt den Namen zu recht, aber niemanden da stört es. Die Stadt mit der niedristen Arbeitslosenquote ever erleuchtet hohe Hotels und zieht Leute die ihr hart erarbeitetes Geld verzocken gerade zu magnetisch an. Spielen konnte ich ja noch nciht also bin ich mit ein paar anderen deutschen Aupairs über den Southstrip gelaufen und hab mir Brunnenshows vorm Bellagio und Venedig, die Pyramiden, Paris, New York und Ceasars Palast angeschaut.

Das Highlight war allerdings der Tagesausflug zum Grand Canyon.Es war ne lange Fahrt zum Southrim, aber der Anblick der sich mir bot war breathtaking. Ich kann immernoch keinen passenden Worte finden, aber man könne weinen so schön und unglaublich ist es. Dann haben wir noch einen Film im IMAX dort gesehen, der hat mit der bestmöglichsten Technik noch ein paar Helikopterflüge durch andere Teile des Cnyons gezeigt, immerhin ist der Canyon so groß wie Taiwan, also unmöglich dass mana lles sehen kann- so war es aber auch iene gute Lösung. OK und nun mal Bilder statt Worte.

Hoover Damm

Hoover Damm

Ich werde bald noch mehr Fotos laden, wahrscheinlich auf meinen Webshotsaccount laden, aber ich habe heute nur begrenzt Zeit und benutze das Internet von einem CoffeStore hier in LA also kommt das später. Soviel aber noch: Ich werde ganz bestimmt auch noch mal eine Canyontour machen, zu anderen Stellen fahren, den Sonnenauf- und Untergang betrachten, zum Coloradoriver runter steigen (und vielleicht Riverraften). Das habe ich mir FEST vorgenommen.

San Diago.

Sunday, August 9th, 2009

Nach San Francisco bin ich nach La Gefahren und von da aus habe ich einen Tagesausflug nach San Diago gemacht.

Morgens habe ich mri die Stadt angesehen. Was um ehrlich zu sien nicht so beeindruckend war, es war heiß (auch am Morgen) die Stadt an sich hatte aber nichts herrsuragend schönes zu bieten. Dafür einen der größten Militärhäfen der USA, den man sich in einer Hafenrundfahrt anschaun konnt. Große Schiffe. Sattellitimune Schiffe. Schwimmende Krankenhäuser. Unser Käpt’n scheint jedes dieser Schiffe zu lieben, zumindest konnte er alle Schiffe benennen, derene Einsätze aufzählen und war dabei sehr motiviert.

Der bessere Teil war der Nachmittag, an dem ich im SeaWorld Wassertiere, die genialste Killerwalshow der Welt gesehen (Shamu, Shamu… der uns ganz schön nass gespritzt hat) und eine Lustige Wasserbahnfahrt gemacht habe. Sehr beeindruckend, schön sonnig und einmalig.

San Diago

San Diago

Sunset @ Westcoast

Sunset @ Westcoast

San Francisco und Yosimite.

Wednesday, August 5th, 2009

Der Flug nach San Francisco hat geklappt- Virings ist nicht schlecht und es war Non-stop. Dann hatte ich noch ein Shuttle gefunden dass mich für 80$inclusive Tipp zum Hotel gebracht hat. Um 12 war ich da. Dan nächsten Tag um 6 ging es gleich wieder los: In den Bus und in die City. Ich glaube so in 3 Wochen oder so werde ich dann auch realisiert haben dass ich tatsächlich da war. Unglaublich. Die Goldengate, Fishermanswarft, Lobard St, Castro St…. wir haben so viel an diesem einen Tag gesehen. Für Jahre war SF meine Lieblingsstadt ohne dass ich je da gewesen war. Dann kam NYC und nun… sagen wir sie liegen gleich auf. In NYC weiß ich wie es sich “lebt” das hab ich in SF ja noch nicht probiert. Aber im grunde ähneln sich dei beiden Städte. Also bei sind sehr diverse und voll Geschichte und Kutur, SF ist nun ein wenig kleiner und gemütlicher (was je nach laune entweder besser oder schlechter ist).

Den nächsten Tag war dann eine Nachricht die sowohl gut wie auch schlecht war: wir wahren im Yosimite park. Gut : Ich hab es nciht verpasst- schlecht: dafür hab ich den 17 mile drive an der küste hoch verpasst (und der war mir echt wichtig) allerding habe ich so noch einen zusätzlichen Grund wieder nach SF zu kommen ;).

Der Park war.. nun einmalig, allerdings konnte er nciht SF toppen. Viele große Bäume, Wasserfälle, Felsen, riesige Fälswände…Natur at its raueste best. UNd ich hab es gesehen “been there, done that”… wer weiß schon wie lange es das noch gibt.

Dann sind wir nach LA, davon hab ich noch nciht sooo viel gesehen, dass was ich gesehen hab war ok aber nicht unbedingt atemberaubend schön- an warme Sonnenuntergänge mit Palmen und Wasser kann man sich allerdings gewöhnen.

Washington DC.

Wednesday, July 22nd, 2009

Diese Bilder kennt man aus dem TV, und ich habe es nun alles in echt gesehen. Ich bin Freitag abends mit dem Chinatownbus hin gefahren und Sonntag wieder zurück. Es war super Wetter (also habe ich wieder Sonnenbrandt) und es war ein schönes Wochenden, mit typischem Touriprogramm, langen Nachtspatziergängen, dem neuen Harry Potter Film (war etwas enttäuscht) und einem Beushc im Museum für US Geschichte (alles von den roten Schoes von Dorethy bis zur Flagge die die NAtionalhymne isperiert hat). Den Smithsonian Weg zwischen Capitol und Washington Memorial sind wir sehr oft entlang gegangen weil so ca ALLES was es in der Stadt gibt in dem Gebiet ist. Genrell kann man zu DC sagen, dass es klein ist und leer, oder zumindest kommt einem das so vor weil die Gebäude auf viel Land verteilt sind und die 500 000 Einwohner so viel Platz zum “verstecken”haben(wir wollen sie ja nicht verschrecken). Obama kam auch wieder, zumindest haben wir 5 airforce 1 Flieger gesehen, dh in einem von denen saß er und die anderen 4 fliegen rum damit man nciht weiß welchen ma abschießen soll…. ähm ja. Ok, es gibt nicht viel merh spannendes zu berichten-been there, done that….

“Urlaub Teil2″ BOSTON!

Friday, July 10th, 2009

Vorteile wenn man Freunde auf der ganzen Welt hat: Man hat zB ne Schlafgelegenheit in Boston ;).

Ich bin zwar Samstags erst um ca 1 uhr nachts ins Bett gekommen, aber musste dann um 4.30 schon wieder aufstehen, weil ich um 7 in Chinatown zum Bus musste. Also Zug um 5.30 und dann… über ne Stunde an Ubahnstationen warten auf Züge die an einem Sonntagmorgen natürlich planmäßig zu spät kommen oder garnicht, so dass ich dann ein Taxi nehmen musste, 15$ gezahlt hab um von Timesquare nach Chinatown zu kommen..in 10 Minuten. Soe wie Taxifahrer hier fahren bin ich aber noch gerade so angekommen. Dann 4 Stunden bis nach Boston.

Ein nettes Städtchen ist es ja. Klein (im Vergleich zu NYC sehr klein) aber mit viel alten Gebäuden. Es ist weniger Diverse, die Leute gleichen sich mehr und “Downtown” ist zufuß in einigen Minuten durchlaufen. Ach und Autos halten an Zebrastreifen und Menschen halten an Ampeln… seltsam sowas.

Ich wurde von Katie in Cambridge an der Harvard University, wo sie studiert, empfangen und dann ging es nach einer kurzen Tour gleich weiter mit Freunden von ihr zum Clamshowder-contest. Für 10$ war man mit Eintritt berechtigt alle angebotenen Suppen zu kosten (so oft man will) und dann zu wählen.Ich habe meine Stimme für eine äußerst leckere Suppe, mit nicht zu viel Kartoffel, leckeren Meeresfrüchten, die nicht zu gummiemäßig waren, und perfeckt gewürzter, cremiger Grundlage abgegeben (schon hungrig?).

Nur das Anstehen war etwas blöd und ich würde trotz 30SPF total Lobster-red…

Danach sind wir wieder durch Downtown zurück gelaufen und ich brauchte dann ne Pause, und hab einen Film gesehen so im Stadium zwischen Sonnenstich, Übermüdung und Aufgeputsht. Dann gab es leckeres, gesundes Essen (Katie kann kochen).

Am nächsten Tag nutze ich meinen New School Ausweis um für 10$ eine 2 Stunden Walkingtour durch das Historische Boston zu bekommen. Der Guide war lustig, die Tour interessant und ich hab die Grundlagen der US-Geschichte gelernt. Anschließend hatten Katie und ich in nem genialen  Bistro/Cafe in Camebridge (für die, die sich wundern: Camebridge und Bosten gehen fließend in einander über und sind mit der Ubahn verbunden) gesundes und leckeres Mittagessen bevor es den zweiten Harvard-Führungsteil gab (eine beieindruckende Uni) und Harvard shop.

Colorado- the weekend.

Friday, February 20th, 2009

wie versprochen die Bilder vom Urlaub.

Das sieht flach aus, war es aber nicht. Und mal ehrlich… ich sollte öffters Snowboarden, weil erstens, dann würd ich das auch irgend wann richtig können+ zweitens: ich find es sieht cool aus + drittens: es ist so anstrengend, dass man bestimmt abnimmt dabei.

Zu Coloradoa allgemein: Wunderschöne Landschaft, viele freies Feld, Berge und Steppe und Bäume und noch mal ganz anders als das was ich bisher von den USA gesehen habe. Denver… hab ich nicht so wirklich gesehn, wir sind dran vorbei gefahren und haben den adneren Film mit Kate Winslet gesehen… revolutionary road oder so.

Also ich habe es in vollen Zügen genossen.

Auf dem Rückflug saß ich neben einer aus dem USA-Rugby-Nationalteam… ja, wär kein Sport für mich. Und dann der Anflug auf NYC by night, klare Sicht und einfach herrlich. Mir kam tatsächlich so nen “nach Hause kommen”- Gefühl auf.

Was für ein schönes Land!

Colorado- beaver creek.

Monday, February 16th, 2009

Ok, also… dieser Urlaub bislang ist einfach unglaublich. Jonnys Falilie ist total nett, und die Gegend hier ung laublich schön. Nun habe ich also mal was anderes vom Land gesehn. Das “condo” von JonnysFamiie ist riesing und liegt in Beaver Creek sehr schön. Deren Skie Club ist haubtsächlich in Verl.. oder so.

Zu meinen Snowboardkünsten… es ist ja n och kein Meister vom Huimmelgafallen aber schon viele in den Schnee. generell hät sich das stürzen in Grenzen und ich durft nach 2 Versuchen am Idiotenhügel gleich auf die Piste :-) da bin ich dann halb ge boardet und halb gerollt oder so. Gut ist, dass Jonnys Privatlehrer mir das beibringt, so lernt man schnellter al in der Klasse. Ich hab Fotos gemacht und werd morgen noch welche machen und dann wenn ich wieder in Pelham bin und meinen Hausaufgaben für Dienstag feritg hab, werde ich einen ausfürlicheren Bericht schreiben. Bis jetzt kann ich einfach nur sagen, dass es unglab lich toll hier ist, und ich sher dankbar für diese Chance bin und das snowboarden zwar einfach aussieht, es aber nicht ist- wer mir nicht glaubt soll es selbst al versuchen- Full Body Workout!

Ach, und ich verstehe nun dass Menschen, die es sich leisten können, bei gewissen Gelegenheiten liebe im Privatjet fliegen, denn so relaxt bin ich noch nie geflogen. Da Jonny und ich aber schon nen Tag früher nach NYC müssen gehts dann mit nem normalen Flieger von Denver aus.

Ach und da sie mit dem Besitzer der IMAX-Kinos befreundet sind haben sie eine Sammlung an Filmen die für nen Oskar numiniert sind bekommen, so far haben wir “doubt” und noch mal “milk” gesehen… ja die kommen noch im Kino aber so ist es auch ganz lustig, dann kann man noch reden ohne wen zu stören. UNd jezt spielen wir “apples too apples”, also muss ich mal runter.

NYC in 3 Days.

Friday, January 9th, 2009

Wie versprochen der Bericht zu Julias Besuch.NYC in 3 Tagen:

Als Julia mich besuchen kam waren zwei Fakten klar: 1. ich will ihr so viel wie möglich von meinem NY zeigen und 2. die Zeit ist viel, viel zur kurz. Also war Plan, der zumindest in Grundrissen alles abdeckt, was man auf jeden Fall gesehen haben sollte wenn man zum ersten Mal in NYC ist, unabkömmlich. Julia ist am 29.12 von Orlando FL nach NYC hoch geflogen. Sie macht zwar eigentlich Aupair in London, aber sie ist mit ihrer Gastfamilie im Urlaub in Florida gewesen und „wenn man schon mal im Lande ist….”. Nach einigem Hin und Her habe ich sie dann am Flughafen, der knapp eine halbe Stunde von uns ist, abgeholt und wir sind zurück gefahren, denn ich musste noch ein bisschen arbeiten und Julia konnte so noch ein wenig rasten bevor es los ging.

Am 29.12
waren wir pünktlich um 5 am GrandCentral. Von dort aus sind wir mit der Subway erst zum Rockefeller Center gefahren und haben uns Karten fürs Top of the Rock für den nächsten Tag geholt und dann noch kurz den Rockefellerplaza angesehen. Hier gab es die erste Lektion in Sachen „typisch Amerika” :alles was mit dem Wort „Plaza” betitelt wird, also ein Platz ist auf dem noch nichts gebaut wurde und wo keine blind-tauben Taxifahrer herum fahren (im Idealfall zumindest), wird bis auf den letzten Zentimeter mit der Massenware Mensch/Tourist gefüllt. Zu der Zeit in dem Eisbahn und Tannenbaum aufgestellt sind ist es besonders extrem (aber ich habe diesen Platz zu noch keiner Zeit leer erlebt). Anschließend sind wir mit der Sub zum Unionsquare gefahren. Dort haben wir meinen Namen auf die Warteliste vom Schokorestaurant setzen lassen und haben dann auf Sophia gewartet. Zu dritt haben wir einen kurzen Blick in einen der VirginsReckordStores geworfen (und ich hab mir das RaRaRiot Album geholt). Dann Sind wir wieder zum Restaurant und nach 10 Minuten haben wir auch einen Tisch bekommen. Das normale Essen war ok, nicht das allerbeste was ich je hatte aber auch nicht schlecht. Deren Spezialität ist ja auch alles was es mit Schokolade gibt. Das haben wir dann bei unserem Nachtisch gemerkt: Schokoladenpizza-yammie!! Unsere war mit normaler Schokolade statt Tomatensauce, Banane und weißer Schokolade statt Käse. Nach einem Stück waren wir auch gefüllt (leider war Haselnuss in der Schokolade.. mein Mund hat ein bisschen gebrannt und am nächsten Tag musst ich Cremen). Es war ein guter Start- um ca.10 waren wir wieder zu Hause und im Bett.

chocolatepizza

chocolatepizza

30.12.
Ich musste wieder arbeiten. Julia konnte also ausschlafen und ich hatte Sophia gefragt ob sie Julia morgens schon ein Mal gemütlich durch Little Italy und Chinatown führen kann, was sie auch gerne gemacht hat- Sophia hatte ja auch frei. Ich habe eher frei bekommen und konnte so pünktlich um 4 mit Julia zunächst ins und dann aufs 30Rock gehen. Der Aufstieg ist mit mehreren Aufzügen und einem kleinen, medienlastigen (bietet sich auch an als NBC) Museum. Unsere Zeit war ideal gewählt. Wir hatten ein paar Minuten normales Tageslicht um die City zu sehen und dann den schönsten Sonnenuntergang der Weltgeschichte. Es war zwar klirrend kalt, aber dadurch war die Luft auch kristallklar. Wenn ich NYC nicht vorher schon leben gelernt hätte- spätestens ab dann wär’s um mich geschehen. Ich hab Bilder gemacht, Videos und versucht das alles in mich auf zu saugen. Julia ging es nicht anders, ich bin mir also sicher dass es ihr gefallen hat. Dann wurde es dunkel und wir hatten auch noch New York by night, ein nicht weniger beeindruckender Ausblick. Um 6 sind wir dann wieder runter gefahren. Weiter ging es zur Uper Westside. Dort befindet sich der Comediyclub für den ich schon Karten hatte. Da Sophia noch nicht da war sind wir in ein japanisches Restaurant gegangen und haben sehr, sehr lecker aber auch nicht gerade billig (also Preise gingen noch aber man kann auch für die Hälfte schon gutes Essen bekommen) gegessen.
Der Comedyabend wurde auch etwas teurer als geplant. Es stellte sich heraus dass zu dem 15$ Trinkminimum noch ein Prozentsatz an Service, der schlecht war, aufgeschlagen wird UND man aber trotzdem noch Trinkgeld geben sollte. Da der letzte Witz darum ging dass Europäer glauben 8% sei ein angemessenes Trinkgeld, und die Kellnerin nicht mit dem Restgeld wieder kam… haben auch wir noch 3$something zugezahlt. Generell liebe ich Standupcomedy (das ist das wo jemand auf der Bühne Steht und redet-ala Michael Mittermeier) Aber- das war zu teuer und zu kalt und von den 6 Comedians kam insgesamt nicht genug zum Ausgleich. EGAL immerhin hatte Julia so eine original NY-Nightlife Erfahrung. Wir waren so um halb 12 im Bett.

31.12- NEW YEAR
ich hatte frei also sind Julia und ich morgens schon in die City und haben eine Sightseeingtour mit einem „hop-on-hop-off bus” gemacht. generell jedem zu empfehlen der nicht viel Zeit hat. Man kann es verschieden buchen. Wir hatten die Sparversion, also nur Downtown ohne Tickets für Fairrys nach Liberty oder Ellisisland. Es war SOOOOOOO KALT. Ausgerechnet der kälteste Tag ever, wenn wir viel draußen machen wollten. Durch gefroren sind wir an der vorletzten Station „Rockefeller” off-gehopt und ins AllAmericanGirlHouse. Für alle die es nicht kennen, was der Großteil der Leser seien dürfte: „all american girl” ist eine Puppenmarke. Die haben mittlerweile viele verschiedene Modelle an Puppen und alles an Zubehör. Auf über 4 Etagen streckt sich ales erdinklich was kleine girly-girls sich erträumen können. Alles an Kleidung (natürlich auch Partnerlook für Puppe und Mensch), Einrichtungsgegenstände, ein Puppendocktor, ein Kafe mit Warteschlange und, was mich dann am meisten geschockt hat: einen Beautysalon für die Puppen. Ja da hatten die tatsächlich kleine Stühle für die und eine Frisörin bekommt 45$ für Waschen- eventuell Schneiden- Föhnen. Unglaublich- wenn es draußen nicht so kalt gewesen wäre und ein Eissturm durch die Straßen gefegt wäre und es im Laden nicht warm gewesen wäre…. ich glaub ich wäre schreiend raus gerannt. Julia hingegen hat sich wie im Paradies gefühlt.Wir hatten Hunger, also sind wir zu der besten Pizzeria der Stadt gefahren: dem legendary Johns Pizza an der Bleekersstreet. Damit war ein kleiner Teil vom GreenegVill oder WestVill auch abgehakt. Dann sind wir viel mit der Sub gefahren, da sich da leider einige spontane Zugänderungen ergeben hatten. Julia hat geschätzte 30 mal erklärt dass die Tube in London auch wesentlich einfacher zu verstehen sei. Öm ja- aber London ist ja auch ein Bisschen kleiner als NYC und immerhin fahren unsere Subtrains 24/7. Wir sind nach Brooklyn rüber. Ich habe ihr die Skyline gezeigt und dann sind wir in eines der Kaffees mit dem grünen Kreis gegangen, zum Aufwärmen. Der Verkäufer da war… leich depri weil erbis 11 arbeiten musste-tja. Nachdem geklärt war dass wir an diesem Abends so spontan keinen Tisch merh in irgend einer Kneipe bekommen, sind Julia und ich zum Timesquare. Es war kalt- falls ich es noch nicht erwänt haben sollte. Wir waren in „der Zone” und da Sophia auf sich warten ließ waren war dann eine Stunde später auch wieder aus „der Zone”. Aus folgendem Grund haben wir beschlossen New Year nicht am Timesquare zu verbringen: Da der Eisturm genau durch diese Straßen kam und wir nicht in die Menschenmassen konnten (so like a Pinguin) weil Sophia dann nicht mehr zu uns gekonnt hätte, haben Julia und ich das Jahr mit einer Entscheidung FÜRS LEBEN ausklingen lassen und sind 5 Blocks hoch zur nächsten Subwaystation gelaufen. Dann wieder nach Brooklyn. Dort haben wir uns bei Sophia aufgetaut und wir 3 sind auf 11.45 pünktlich an der Party in nem Park in Brooklyn angekommen. Feuerwerk, eine Flasche Prosecco und ne begabte Band haben den Rutsch dann trotz -17°C schön gemacht. Ich mein : hey- ich hab Sylvester in New York verbracht, egal was ich gemacht habt- ich war cooler :-P
Um halb 2 waren wir wieder im Bett (ich weiß früh aber wir waren auch am zittern).

new years eve

new years eve

Julia @ JohnsPizza

Julia @ JohnsPizza

1.1.2009
Uh- aufstehn, fertig machen… wieder in die City. Dieses Mal Downtown damit Julia noch einen Blick auf die Lady of Liberty werfen konnte. Da die Warteschlange für die Überfahrt zu lang war (laut Julia 2 mal um Manhattan- etwas übertrieben aber es waren mindesten 2 Stunden in der Kälte warten-also Nein Danke) Sind wir hoch zum Ground0 und ins Warenhaus daneben. Anschließend wieder runter und mit Sophia auf der StatenIslandFairry gefahren. Die ist kostenlos! man bekommt einen guten Blich auf Statur und Skyline und es war warm- also ich kann es nur empfehlen.
Dann war der Plan, Julia den Rest vom WestVillage und MeatPacking zu zeigen- es war aber immer noch zu kalt, also sind wir nur kurz in einen PoetryPub gegangen, in dem zu jeder Zeit gedichte und Kurzgeschichten gelesen und besprochen werden. Da war Julia nicht so begeistert von. Ich dagegen habe mich wie im Paradies gefühlt. Wir waren aber auch beide müde also sind wir nach Haus.

shot from StatenIsalndFairry

shot from StatenIsalndFairry

Das war das Programm. Bei besserem bzw. wäremeren Wetter hätten wir bestimmt noch ein wenig mehr geschafft. Den Centralpark haben wir zum Beispiel ausgespart und nur vom 30Rock aus gesehen. Ich bin dennoch zuversichtlich dass es für Julia gut ausgewogen zwischen NY-Tourist und NY-erleben gewesen ist.

Pulli-trag-tag

Friday, October 3rd, 2008

heute ist es tatsächlich unter 20°C und darum der erste Tag an dem ich einen Pulli an hab.

Das ist nichts sonderlich schlimmes, wenn man bedenkt, dass es immerhin trocken ist, aber es ist halt so eine gräulicher Herbsttag, der einen daran erinnert, dass der Sommer zu ende ist :-(

Hierzu eine Analyse im McLämmchen-style:

Fühle ich, dass ich an der Sonne festhalten will? Denk ich an zu Hause? Finde ich dass jemand der nicht blogt und es ergo nicht besser macht nicht so frech sein sollte (ibo) ? Würd ich gern abends mit meinen Freunden abhängen und Spaß haben, statt nur zu zu sehn? Nervt mich diese Aggromusik von den Xboxspielen, die Chris spielt? Find ich diese 21-Regelung bekloppt? ärger ich mich immer noch, dass ich 10$ für den schlechtesten Film des Jahres ausgegeben habe?

- Hab ich was, was gegen Herbstlaunen hilft?- JAAAAA- Tickets zum Tegan and Sara Konzert am Sonntag und meine Freunde an auf der anderen Seite vom Skypefenster….

und meine Mixtapefreunde ;-)


MixwitMixwit make a mixtapeMixwit mixtapes

Ich war mit meinen Aufgaben heute recht schnell fertig und da Chris sich nicht gut fühlt brauch ich ihn auch nicht zum Footballtraining bringen. Also genug Zeit zum Musik hören und um mit Freunden zu Chatten und zu Skypen und um den Abend zu planen.

Ach ja es ist Tag der deutschen Wiedervereinigung( woran ich gestern erinnert werden musste, weil man hier garnichts von hört und es einfach…vergisst)

Oh- da ist sie wieder…. die Sonne- also heute Abend wieder Pumpkinspiced Coffe und wahrscheinlich Lou-Ann’s Geschichten über ihre Collegekurse und hoffentlich ein guter Film.