fast hätt ichs vergessen. Freitag abedn war ein kleines Dorffest in Pelham da sind Jess und ich hin und haben das gute Wetter genossen.
Samstag - it was an art kind of saturday.
erst hab ich mich mit Sophia und nem Musiker in Washington Square Park getroffen und wir haben Gitarren gejammt. Sehr nice, nur meine Gitarre rum zu schleppen war anstrengend. Dann abends hatten wir bei unserem Lieblingsinder gegessen und sind dann zu nem offbradway musical “Futurity” gegangen. Da hatte ich mich schon lange daruf gefreut, denn was ist von ner Band ich dich sehr mag “the Lisps” (nen bisschen wie Wir sind Helden aud Englisch), die in Brooklyn wohnen und sich gedacht haben statt dem normaln Konzert nen Musical zu machen. Es war toll, Unterhatend, mit Tiefgangn und gute Musik. Das wär nichts für ne große Bühne aber das Konzept war klasse auf der keleinen ühne gut umgesetzt (also jeder hatte sienen Platz wie bei nem Konzert auch, aber sie hatten Kostüme und Lichteffekte). Thema: Befreiungskrieg in den USA, einer der Soldaten schreibt Briefe and seine Freunden, die ihm antwortet. Er erfindet eine Maschiene die Frieden macht, ein mechanisches Wunderwerk und er baut sie in seinen Gedanken und schreibt darüber in seinen Briefen. “I know his mechanics can not work without a central device, I will call it the steam brain” im Antworbrief : ” The steam brain could be the solution so the numer complexety of your construction can simulate als complexety of the a thousend human braines within 25 seconds, use the steam brain, it will prevent illoical mistakes”.. kann man für ne Menge Unsinn halten, aber darin liegt die Kunst, aus diesen riesigen, schnell vorgetragenen oder gesungene Satzgebilden den eigentlich Inhalt zu erkennen. Ich fands klasse- eine Stunde verging wie im Flug (warum sagt man das eigentlich? Ich finde wenn man im Flugzeug sitzt kommt einem jede Sekunde wie ne Ewigkeit vor).
Sanntag war Muttertag- also Kirche und dann warten das Mom on kommt- kam se aber nicht. Naja sie hat ja ehute Geburtstag also:

MOM!! <3u