“Urlaub Teil1″ and 4th of July.

07.07.2009

Ok, am Freitagmorgen war meine Gastfamilie für einen Kurzurlaub Upstate verreist. Also hatte ich frei, was sehr schön war. Da am Samstag ja der 4te war, wollte ich auf jeden Fall das große Feuerwerk am Hafen sehen und war darum bis zum 4ten hier geblieben. Alexandra ist grad zu Besuch in NYC also haben wir uns getroffen, das schöne Wetter genossen und sind am Hudsonriver entlang gegangen, haben Sushi gegessen und dabei en Sonneuntergangn betrachtet, und haben die Kunst am Ufer bewundert. Vorher hatten wir noch bei dem Fest am Pier 17 vorbegeschaut, die Badns waren nun aber nicht so dass wir uns da nicht von lösen konnten.

Samstag hatte ich dann schon mal alles vorbereitet für meine Bostonreise die am Sonntag begann und dann sind Alex und ich noch durch Chinatown, weil ja noch nen Rucksack brauchte und anschließend sind wir in Little Italy essengegangen.. ihr ahnt es… genau VEGANISCH. Durch Zufall hatten wir ein kleines, veganische Restaurnat gefunden, mit guten Preisen und gutem Essen. Dann sind wir zum Hudsonriver gegangen und haben uns da noch mit nem Freund von Alex und ner Freundin von ihm getroffen und dann gespannt aufs Independence Day Fireworks gewartet. Es hat sich gelohnt. es war  riesig un es waren Würfel und Planeten und Blumen die in den Himmel gamahlt wurden. CA 30 mim lang und sehr beieindruckend (ok ich hatte immer im Hinterkopf dass es einen 7 stelligen Betrag gekostet hat und wie vielen Menschen man damit hätte helfen können- aber ich habe versucht diese Gedanken für die 30 min zu verdrängen).

PRIDE WEEKEND!!

02.07.2009

Das Internet ist seid einiger Zeit hier echt frustrierend langsam und darum kann ich manch mal nicht auf meinen Blog zu greifen. Sorry dafür- und um der besorgten Frage zu Antworten: Nein ich bin nicht in tiefer Trauer wegen MJ. Wir hatten GayPrideWeek hier in NYC und dieses Jahr war 40 Jähriges Jubiläum des Stonewall Wiederstands (ja es ist 40 Jahre her da haben ein paar Drag Queens beschlossen sich nicht mehr von der Polizei verprügeln zu lassen).

Wie haben mein queer freind und ich das gefeiert? ähm naja sehr “altmodisch” mit Shopping im East Village um Regenbogensachen zu kaufen, dann ein paar Cocktails und so gegen 12 geing es dann in einen Gayclub. Dieses Mal wars es ein Club für junge Schwule und “Faghags” (also Frauen mussten mehr zahlen als Männer, so wird reguliert). Der Club war 3stöckig, die musik erst gut und gegen 5 dann grottig. Die Jungs waren .. halbnackt, durgeschwitzt und kaum einer war nüchtern.

Den nächsten Morgen sind wir dann zur Parade. yay- angeschaut haben wir uns die im WestVillage and er Christopher Street, Ecke Gaystreet (also noch besser gehts nicht). Die Parade war klasse, über 5 Stunden lang und wir haben nicht bis zum Ende durchgehalten. Es waren “Celebreties” da- also Reallity Housewifes und die Tänzer von Dancing with the Stars und noch einige andere. Außerdem viele Poitiker (ich hab Gov. Peterson von NY gesehn und Senetor…Kirsten irgend was (die den Platz von Hillary bekommen hat)).

Abschließen haben wir noch einen kurzen Bilck auf die After-Parade-Street Party geworfen. Ichhab Freikarten für Clubs in die ich sowiso nie allein gehen würde bekommen und dann bini ch erschößft nach Haus..DUSCHEN.Ich hab Videos und Bilder gemacht, wenn es mit dem Laden klappt dann hängen die unten an.

für Krümel und Jo (die wissen wer es ist)

für Krümel und Jo (die wissen wer es ist)

Einige, die vor 40 jahren dabei waren

Einige, die vor 40 jahren dabei waren

MJ lebt doch noch!

MJ lebt doch noch!

26.06.2009

Michael Jackson and Farrah Fawcett both gone in one day.   18.15 uhr

RIP-

MJ war sehr überraschend und alle Programme wurden dafür unterbrochen innerhlab von sekunden wurde es meist gepostete Nachricht on Twitter und ich habe meinen Teil beigetragen und auch noch über ICQ an die noch Wachen in Deutschland geschrieben… viva Informationsfluss und RIP MJ und FF

Break from rain- for one night.

21.06.2009

Da bis MIttwoch offiziell noch das schlechtest June Wetter überhaubt ist, waren meine Wochenendpläne sehr klein: Freitag Abend HOUSING WORKS concert mit Vienna Teng. Natürlich habe ich mir die Chance sie noch einmal live zu sehen, bevor ich für einen längeren Zeitraum daruf verzihten muss, nicht nehmen lassen. Es waren 3 Künstlerinnen, eine Frazösin und Diane Birch sollten als Openeract starten. Da Diane Brich mehr upspeed ist und echt gut, hat Vienna die Reihenfolge geändert und kam in der Mitte. Also zunächst mal Vienna komplett solo, also nur sie und das Piano muss man mal erlebt haben- sehr schön. und dann Diane Birch- OMG, Ich hatte sie ja schon mal auf MTV gesehn und wusste, dass sie gut ist und in die Richtung Carol King meets Adel und Nora Jones musikalisch, aber dass sie so gut ist hatte ich nicht erwartet (vor allem weil das MTV lied nicht unbedingt ihr bestes ist, auf ihrem Album sind einige die ich persölich noch besser finde- das Video ist aber sehenswert)

und sie hat laaaange Beine, was durch die Kombination aus Minikleid und Heels noch verstärkt wurde. Ich hab nun ihr Album, mit Autorgamm und das hat sich auf jeden Fall alles gelohnt.

Dann war Freitagabend auch mal nen Regenpause und total angenehmes Klima in der Stadt, NYC was packed und so sind wir dann auch bis irgend was um 12 rum gelaufen haben Salatgegessen und ich war, wie immer nach nem guten Konzert, hell wach, high und einfach nur gut drauf.

Das Konzert war in nem Buchladen von Housing Works und ich liebe es einfach nur. Das Konzept, die Leute, das Feeling in diesem Laden- es könnte nicht besser sein.

Zum Konzept: Man kann Bücher spenden und da gebrauchte bücher kaufen, es arbeiten vor allem Ehrenamtliche da, der Buchladen ist mit Cafe und Bar und sehr wohlfühl mäßig und alles was an Gewinn gemaht wird, finanziert die HIV Projekte on Housing Works. DH: medizinische, rechtliche und soziale Betreuung und Unterkunft etc, ein komplettes Netz was sich um HIV-Kranke in der Stadt kümmert und Prävention betreibt. Ich bin immer noch begeistert und würde ich in der City wohnen (und länger bleiben als ich jetzt noch vor mir hab) würde ich sofort anfangen da mit zu arbeiten. Ich habe Gegoogelt aber nichts Vergleichbares in Deutschland gefunden. Sollte jemand sowas kennen, sagt mir Bescheid.

Die Menschen da: total diverse, also alles von Ökos bis Kunstprofessor (ok da ist nicht ganz so viel Unterschied) und Manga-Emos. Die best angezogensten Menschen der Stadt, also mit eigenem Stile, sehr verrückt manch mal aber wenigstens nicht langweilig und sie waren alle sehr … gelassen/besinnt (etc- schwer zu beschreiben) und wir haben toll “soon love soon” gesungen, diese Stimmung war einfach genial (wie das so ist wenn Hippie-Hippsters mit Jobs “as we will be as one God, as we will be as one people” singen umgeben von Büchern)

an Carina

19.06.2009


Myspace Graphics

Yae weil du dein EXAMEN bestanden hast- wennich wieder komme stoßen wir drauf an.

und hier noch eine extra für dich:

Happy Birthday OMI!!

18.06.2009

<3 <3 <3 feiert schön, hab dich lieb***

16.06.2009

Wenn die drei Weisen aus dem Morgenland Frauen gewesen wären, dann hätten sie nach dem Weg gefragt, wären rechtzeitig angekommen, hätten geholfen das Baby zu entbinden, den Stall sauber gemacht, Essen gekocht, praktische Geschenke gebracht, und es wäre Frieden auf der Erde.

(übersetzt aus dem Buch, das ich gerade lese “why women should rule the world”)

despite the rain.

14.06.2009

Ok- also der Regen war doch mehr als gedacht. mein Samstag war also sehr nass. Trotzdem war ich in der Stadt und hab Sophia getroffen (die ihren BDay kurz gefeiert hat) und dann sind wir eine Runde Bowlen gegangen (es hat ca 6 Versuche gedauert bis ichs wieder etwas konnte) und anschließend waren wir im Washington Squarepark an dem das Hara Krishna Fest war. Auch wenn es nicht wirkich etwas für mich wäre weil es etwas zu asketisch ist, aber die Gewänder und dieser extrem friedvolle Bewgungsfluss den die haben war sehr entspannend. Es waren sowohl Inder wie auch alle anderen Nationalitäten vertreten, es wurden Segen verteilt, im Brunnen geplanscht (nass waren die ja sowiso vom Regen) und Lehren von eine Bühne vorgelesen. Sehr interessant. In mitten des Bunten Treiben waren auch die Arkt “Christen” bei denen es einem fast peinlich wird selbst Christ zu sein. Sie hatten einen “Jesus Christ can save your sole” Stand und haben versucht die Hara Krishnas zu bekeheren. Besonders “geniale Idee” war nen ca 3 Jähriges Kind los zu schicken um Flyer zu verteilen (kann wer bitte Childcareservice rufen- im Ernst das war mal was daneben). Danach  war noch BBQ Fest im Madison ark, da war ich aber zu spät, also alles BBQ war weg und ich aufgeweicht also bin ich wieder nach Haus und hab ne neue Folge “kings” gesehen.

Dann Sonntag- dritt letzer Tag in der Kirche, nächstes WE noch mal, dann Parade und dann Boston und dann das letze Mal Kirche und großer Abschied (ich hasse Abschiede).

When the sky is gray.

11.06.2009

Wenns Wetter blöd ist dann macht man halt was anderes . Vorschlag: soytuaire.labuat.com/ da kann mal immer und immer wieder zu einem schönen lied lustige Sachen mahlen… freu.

first june weekend.

09.06.2009

Begonnen mit Donnerstag, and dem ich mit ner Freundin bis nach New Jersey Montclair gefahren bin um da Kathy Griffin live zu sehen. Die Karten hatte ich von Jonny zum BDay bekommen und eigentlich wollten wir zusammen hin, aber dann wurde die Show verschoben und Jonny ist schon in Europa… also musst ich wen anderes suchen. Für die Kathy Griffin nicht kennen: Sie ist zweifache Emmygewinnerin (und mehr mals Numiné), sie war in so ca jeder TV sendung seid den frühen 90gern und einigen Filmen und ach ja.. als sie den ersten Emmy bekommen hat, hat sie die beste Dankesrede der Weltgeschichte gehalten:

ich stimme ihr voll zu, ich glaube auch dass Jesus wohl besseres zu tun hätte als Emmys zu verteilen. Die Show war erwartet lustig, es gab viel wahren Klatsch aus der Promiwelt, weil sie aus prinzip nur Sachen erzählt, die sie selbst erlebt hat. So z.B. war sie in der 2ten Staffel von Paris Hiltons “reallity show”, und sie selbst hat auch ein reallity show, allerding dem Namen nach einfach nur eine Kamera die ihr folgt, Paris Hilton hat alles gestaget, nen Knopf im Ohr in dem ihr ihre “spontanen Gedanken” gesagt werden und da die wohl zu komlex sind wird alle 2 Minuten der Redefluss unterbrochen. Das ist dann der Moment in dem Paris aus ihrer gekünstelten Babystimme in die echte (sehr tiefe Stimme) zurück fällt und nach fragt was das noch mal war… reallity is was anderes aber nun, Kathys Immitation von dem Ganzen war herrlich.

Dann Freitag hat es geregnet und das war der Tag an dem Sophia und ich in der Stadt waren.. schlechtes timing aaaaaaber: total durchnässt haben wir ein geniales, kleine Restarurant mit NewOrleans Essen gefunden. Ich hatte Gumbo, was sich im grunde als Gulasch mit Chalapenios, Flusskrebsen, Hünchen und Reis herausgestellt hat. Nicht schlecht, aber ähnlich wie Gulasch nicht ganz so meins. Anschließend sind wir in den Bowery Ballroom gegangen und haben uns da einige Stunden Konzert reingezogen- für 15$ kann man nichts sagen. Headliner war Alex Wong (von Vienna der Alex) mit seine 3tten Band “desert darling” die ihre seacret album releas Show hatten- das album hab ich nun auch , die Show haben wir um kurz vor 12 verlassen damit unsere Ubahntickets noch gültig waren.

Wochenende war gutes Wetter, also habe ich mein Buch (the answer is always yes) ausgelsen und den Sonntag in der Kirche und nem laaaangem CEmeeting (aber mein letzes immerhin) verbracht.